Vierzig ungarische Jahre 1916 – 1956: jetzt als pdf

Vor mehr als zehn Jahren erschien die Autobiographie meines Vaters, János Paál. Im Alter von 40 Jahren war er 1956 aus Ungarn geflohen – wie hunderttausend andere. Er war Zeitzeuge verschiedener Entwicklungen in Ungarn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts:

Als Schüler am berühmten Rabbinerseminar in Budapest schließt er sich der zionistischen Bewegung an. Als junger Arzt er- und überlebt er deutsche und ungarische Faschisten. Später wird er mit seiner Frau in die berüchtigten kommunistischen Schauprozesse verwickelt. Sie wird inhaftiert, er in die Provinz verbannt. Als sie sich nach vier Jahren wiedersehen, spitzt sich die politische Lage zu. Es kommt zum Volksaufstand.

Das Buch erschien 2006 bei Books on Demand. Da es nicht mehr erhältlich ist, steht es ab sofort hier als pdf zur Verfügung (oder aufs Cover klicken).